Marshall Kopfhörer – bewährtes britisches Design

Marshall KopfhörerDer britische Hersteller Marshall hat sich als seit den 1960er Jahren als führender Anbieter von Gitarrenverstärkern unterschiedlichster Art einen international nahezu einmaligen Ruf erarbeitet. Kaum eine Legende der Rock- und Popmusik, die nicht auf den typischen Sound der Boxen und Verstärker schwört. Seit einiger Zeit gibt es nun auch Marshall Kopfhörer, die zwar bisher nicht die gleiche Berühmtheit wie die traditionellen Produkte des Unternehmens erreicht haben, aber dennoch von Anfang an sowohl wegen der hohen Qualität der Marshall Kopfhörer als natürlich auch des Rufs der Marke auf großen Zuspruch bei Kunden weltweit stoßen konnten.

Marshall Kopfhörer Test 2014

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Marshall

Minor

36,05 Euro
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  • Erstklassige Verarbeitung
  • Kopfhörer verfügt über ein Mikrofon
  • Fernbedienung integriert

Marshall

Major

53,98 Euro
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Über die Marke Marshall

Das Unternehmen Marshall und der Sound von Rock ‚n‘ Roll sind ganz sicher nicht voneinander zu trennen. Gründet wurde die Marke 1960 von Jim Marshall, der zunächst einen Schlagzeugladen in London betrieb und in seiner Freizeit Musikinstrumente und insbesondere Lautsprecherboxen in der Garage baute. Zudem gab er Schlagzeugunterricht und hatte so Kontakt zu vielen Bassisten und Gitarristen. Nachdem immer mehr Kunden auf der Suche nach einem Gitarrenverstärker waren, der nicht ganz so clean und brav klang, wie die damals vorwiegend erhältlichen Produkte, entwickelte Marshall seinen eigenen, ersten Röhrenverstärker. 1962 erschien der Marshall Plexi, dieser Röhrenverstärker sollte Musikgeschichte schreiben. Denn sein ganz spezieller, etwas „dreckiger“ Klang passte hervorragend zum Rock ‚n‘ Roll und natürlich auch zur Blues Musik. Spätestens als Erik Clapton einen Marshall Verstärker für sein Album Bluesbreakers verwendete, war das Unternehmen weltweit erfolgreich. Es folgten weitere Modelle und vor allem bühnentaugliche Verstärker, die teilweise auch in Zusammenarbeit und Abstimmung mit zahlreichen Musikern wie beispielsweise der Band The Who entwickelt wurden. Egal ob Jimi Hendrix, Eddie van Halen, AC/DC, Gary Moore, Iron Maiden oder die Red Hot Chili Peppers - um nur einige Beispiele zu nennen - der Sound vieler Künstler wäre ohne den Klang der Marshall Verstärker ganz sicher ein anderer.

Heute gehört das Unternehmen zu den führenden Herstellern von Gitarrenverstärkern weltweit. Die High-End Produkte werden immer noch in Großbritannien entwickelt und gefertigt, wobei es inzwischen auch einige Einsteigermodelle gibt, die in Asien produziert werden. Neben den Verstärkern gibt es inzwischen auch Kopfhörer, die versuchen, den typischen Marshall-Sound herzustellen.

Marshall Kopfhörer Modelle

Als das Unternehmen die ersten Kopfhörer auf den Markt brachte, erschienen zunächst nur zwei Modelle, der Bügel Kopfhörer Major und der In-Ear Kopfhörer Minor. Inzwischen sind diese beiden Modelle in verschiedenen Farbdesigns erhältlich. Außerdem ist ein drittes Modell hinzugekommen, ein vollständig geschlossener Bügel Kopfhörer, der Marshall Monitor.

Marshall Kopfhörer Kaufberatung

Allen Marshall Kopfhörer Modellen gemeinsam ist der typische Retro Look, der an die Verstärker aus den 60er Jahren erinnert. Die etwas altmodisch anmutenden Kopfhörer sind also genau richtig für Menschen, die nostalgische Designs lieben. Die Gestaltung zeigt viel Liebe zum Detail, so besteht beispielsweise das Headband aus dem selben Material wie die Oberfläche der Verstärker. Alle Modelle sind mit einer Fernbedienung ausgestattet, so dass Du nicht nur den MP3-Player kontrollieren, sondern via Sprachsteuerung auch Telefongespräche annehmen und abbrechen kannst.

Der Sound aller Marshall Kopfhörer ist speziell, er wird jedem gefallen, der auch den Sound der Verstärker liebt. Für Musikrichtungen wie Blues, Soul, Jazz, Rock ‚n‘ Roll,Rock, Hardrock und Heavy Metal sind diese Kopfhörer ideal.

Wer hingegen einen basslastigen Sound bevorzugt, entscheidet sich besser für eine andere Marke wie beispielsweise Beats oder Bose.

Marshall Major im Test

Der offen gebaute Major bietet mit seinen dicken Polstern einen sehr guten Tragekomfort. In unabhängigen Tests hat er stets gut bis sehr gut abgeschnitten, vor allem im Vergleich mit anderen Modellen in seiner Preisklasse.

  • Der Klang ist ausgewogen, der Bass mittelstark ausgeprägt.
  • Insgesamt beschreiben die Tester den Sound als warm und leicht rauchig. Er erinnert eben an einen Röhrenverstärker.
  • Wird der Pegel allerdings zu hoch gedreht, neigt er ein wenig dazu, die Höhen zu verzerren und Musik etwas ungenau wiederzugeben.
  • Insgesamt handelt es sich aber um einen guten Kopfhörer, der vor allem in seiner Preisklasse besticht.

Marshall Monitor im Test

  • Das Modell Monitor ist klanglich mit dem Major vergleichbar, hier handelt es sich allerdings um einen geschlossen gebauten Kopfhörer, der die Ohrmuschel fest umschließt. So wird verhindert, dass Außengeräusche den Musikgenuss trüben können. Das Hörerlebnis ist also mit diesem Modell etwas intensiver.
  • Der Monitor ist auch für den Einsatz auf der Bühne oder im Tonstudio geeignet.

Marshall Minor im Test

Der Minor ist ein In-Ear Kopfhörer, der es Dir ermöglicht, auch unterwegs über den MP3-Player oder das Handy den typischen Marshall-Sound zu hören.

  • Mit seinen goldenen Applikationen fällt er optisch auf.
  • Im Gegensatz zu den meisten anderen In-Ear Modellen werden die Ohrstecker bei diesem Modell ins Ohr gedreht (patentiertes Ear-Click-System) und sitzen besonders fest.
  • In unabhängigen Tests wird der Tragekomfort sehr gut bewertet.
  • Hinsichtlich des vergleichsweise günstigen Preises schneidet er auch klanglich gut ab. Wie auch bei den Bügel Kopfhörern hat der Hersteller hier Wert auf einen ausgewogenen Klang gelegt, der warm und leicht rockig klingt.

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